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Herzlich Willkommen
bei der Kolpingsfamilie Lautenbach
Wir begrüßen Sie auf unserem Internetauftritt. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unseren Verein sowie Ankündigungen und Einladungen zu kommenden Veranstaltungen, zu denen wir Sie recht herzlich einladen.
Ausflug nach Frankfurt
Freitag, 22.05.2026
Abfahrt mit dem Bus um 8.00 Uhr Lautenbach

Rundfahrt auf dem Frankfurter Flughafen 13.00 Uhr
Die 120-minütige XXL-Tour am Frankfurter Flughafen ist eine der größten und am meisten detailreichen Touren, die am Flughafen Frankfurt angeboten wird. Sie bietet Besuchern die Möglichkeit, die Flughafenlandschaft hautnah zu erleben und viele interessante Aspekte des Flughafens zu erfahren. Die Tour umfasst eine Rundfahrt über das 21 Qkm große Flughafengelände, die Möglichkeit, Flugzeugabfertigungen an den Terminals zu beobachten sowie die Möglichkeit, die Starts und Landungen an den Center-Bahnen oder die Landebahn Nordwest hautnah zu erleben. Die Tour wird von erfahrenen Guides geführt, die viel über den Flughafen wissen und die Besucher mit spannenden Informationen und Geschichten versorgen.
Kennenlernen der Altstadt Frankfurt
Nach dem Besuch des Frankfurter Flughafens fahren wir in die Altstadt. Dort kann jeder Teilnehmer auf eigene Faust den Römer, die Paulskirche, die Skyline oder andere Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Um ca. 18.00 Uhr treten wir den Heimweg an, Rückkehr ca. 20.30 Uhr. Für morgens nehmen wir Proviant mit, abends sollten wir uns in Frankfurt mit Speisen versorgen. Der Flughafen hat für diesen Tag nur diese eine Tour geplant, wir haben ein Kontingent von Tickets für uns reserviert, danach sind jetzt nur noch 10 Plätze frei.
Kosten für die Rundfahrt auf dem Flughafen, unser Bus und Proviant 53,00 € je Person. Wir freuen wir uns auf einen schönen und erlebnisreichen Tag. Damit wir wegen den Tickets, vernünftig planen können, bitten wir um ihre umgehende Anmeldung bis zum 30.04.26 bei Ludwig Streif: Telefonnummer 07802/1261 oder unter Email „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“.
Neben allen Mitgliedern mit ihren Partnern sind selbstverständlich auch alle Bürger aus Lautenbach und der Region sowie alle Gäste recht herzlich eingeladen.
Kolpingsfamilie Lautenbach
Neue Termine für die Krabbelgruppe

Die Vorstandsmitglieder im Einzelnen:
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Eva Breuer 1. Vorsitzende |
| Stefanie Fischer 1. Vorsitzende |
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Patrick Müller Kassierer, Mitgliederverwaltung |
| Christina Hoferer Schriftführerin |
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Ludwig Streif Leitung Gruppe Erwachsene |
| Andrea Weber Leitung Familiengruppe |
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Andreas Baumann 1. Vorstand der Kolpingjugend, Beisitzer |
| Tabea Serrer Beisitzerin |
noch kein Bild |
| noch kein Bild | Luca Rank Beisitzer |
Impressum und Haftungsausschluss
Anbieter im Sinne des Telemediengesetzes:
Kolpingsfamilie Lautenbach
Eva Breuer (1. Vorsitzende)
Grand Centre Ring 25/1
76549 Hügelsheim
Telefon: (0 72 29) 1 83 40 56
E-Mail: eva.breuer (at) kolping-lautenbach.de
Vertretungsberechtigte:
Stefanie Fischer (2. Vorsitzende)
Sendelbachstraße 2
77794 Lautenbach
Telefon: (0 78 02) 7 01 89 24
E-Mail: stefanie.fischer (at) kolping-lautenbach.de
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Römerstraße 77c
63843 Niedernberg
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Adolph Kolping
Biographische Hinweise:
| 08.12.1813 | Geburt in Kerpen bei Köln |
| 1820-1826 | Besuch der Volksschule |
| 1826-1837 | Lehr- und Gesellenzeit als Schuhmacher |
| 1837-1841 | Schüler des Marzellengymnasiums in Köln |
| 1841-1842 | Studium an der Universität in München |
| 1842-1844 | Studium an der Universität in Bonn |
| 1844-1845 | Priesterseminar in Köln |
| 13.04.1845 | Priesterweihe in der Minoritenkirche |
| 1845-1849 | Kaplan und Religionslehrer in Elberfeld |
| 1847 | (zweiter) Präses des 1846 gegründeten Gesellenvereins in Elberfeld |
| 01.04.1849 | Domvikar in Köln |
| 06.05.1849 | Gründung des Kölner Gesellenvereins |
| 1850 | Ernennung zum apostolischen Notar durch den Kölner Erzbischof |
| 01.01.1862 | Rektor der Minoritenkirche |
| 22.04.1862 | Ernennung zum päpstlichen Geheimkämmerer durch Papst Pius IX |
| 04.12.1865 | Todestag |
| 30.04.1866 | Überführung der Gebeine in die Minoritenkirche |
| 27.10.1991 | Seligsprechung in Rom |
Adolph Kolping wurde am 08.12.1813 in Kerpen bei Köln geboren. Er war das vierte Kind eines Schäfers. Nach der Volksschule erlernte er das Schumacherhandwerk und war insgesamt 10 Jahre in diesem Beruf tätig. Im Alter von 23 Jahren wagte er den entscheidenen Schritt. Er gab seinen Beruf auf und bezog als Schüler das Marzellengymnasium in Köln. Die Schulzeit absolvierte er in kürzestmöglicher Zeit. In diesen Jahren fällt auch die Entscheidung, Priester werden zu wollen. Im Sommer 1841 begann Kolping sein theologisches Studium in München, das er später an der Bonner Universität und im Kölner Priesterseminar fortsetzte. Die Priesterweihe empfing Adolph Kolping am 13.04.1845 in der Kölner Minoritenkirche.
Seine erste Stelle erhielt Kolping als Kaplan in Elberfeld. Hier gründete er 1846 zusammen mit dem Lehrer Johann Gregor Breuer den katholischen Jünglingsverein (welcher sich später in katholischer Gesellenverein umbenannte) zu dessen Präses er 1847 gewählt wurde. In diesem Verein hatten sich junge Menschen - zumeist Handwerksgesellen - zu gemeinsamem Tun im geselligen Bereich wie auch zu gemeinsamer Bildungsarbeit zusammengefunden. Hier fand Kolping seine eigentliche Lebensaufgabe. Er, der selbst lange Jahre Geselle gewesen und von daher mit den Problemen dieser Menschen vertraut war, widmete sich fortan in erster Linie dem Wirken an dieser Sache. Im Jahre 1849 kam er nach Köln; als Domvikar blieb ihm Zeit, sich durch beispielhaftes Tun, durch Reisen und durch das geschriebene Wort für die Ausbreitung des katholischen Gesellenvereins zu engagieren.
Daneben erwarb er sich als Publizist und Volksschriftsteller breite Anerkennung in weiten Kreisen der katholischen Bevölkerung. Kolpings Wirken war erfolgreich. In den wenigen Jahren, die ihm noch blieben, weitete sich das Werk ständig aus; im Jahre 1865 zählte man bereits über 400 Gesellenvereine in zahlreichen Ländern Europas und in Übersee. Kolping selbst, seit 1862 Rektor der Kölner Minoritenkirche, nahm bei seinem rastlosen Wirken in den verschiedensten Bereichen keine Rücksicht auf die eigene Gesundheit. Der unermüdliche Einsatz zehrte die Kräfte dieses Mannes frühzeitig auf; noch nicht 52jährig, starb Adolph Kolping am 04.12.1865.










